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Über Greifvögeln

Über Greifvögeln

Es gibt auf der Welt etwa 8800 Vogelarten davon 287 Greifvogelarten. Bei den Greifvögeln sind drei Zehe nach vorne und eine nach hinten gerichtet. Sie produzieren Gewölle (Speiballen) , wobei Teile der Beute wie Krallen, Haare, Federn, Nägel,Zähne und von Insekten härterers, nach einer Zeit des Vezehr wieder hochgewürgt werden.Der Kropf ( Nahrungsspeicher) eines Greifvogel ist für unnötigen Ballast in Form von unverdaulichen Teilen nicht geeignet viel auf einmal zu nehmen. Deswegen zupfen Greifvogel kleine Bisse aus seiner Beute und verbraucht mehr Zeit zum Verzehr. 

Die Greifvöglen werden von Ihre Art wie sie Ihre Beute töten, in Bissttöter und Grifftöter unterschieden. Die Bisstöter haben Schnabel mit Falkenzahn und töten Ihre Beute schnell mit einem Schnabelbiss direkt in die Halswirbelsäule oder in den Schädel. Da gegen Grifftöter greifen Ihre Beute mit Ihre Krallen, in dem Sie Ihre Beute durch kneten ein schnellen Tod verursachen. Daher haben Grifföter meistens lange Beine und der Mittelzeh ist wesentlich grösser und Ihre Krallen ziemlich spitz. 

Bisstöter: Falken,  

Grifftöter: Adler,Habicht, Sperber,Milane,Bussarde,Weihen. 

Raubvogel ist der alte Ausdruck für Greifvogel. Da heute viele andere Vögel auch diese Bezeichnung zutrifft wird es als Ordnungsname nicht mehr verwendet. Die Ordnung der Greifvögel zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich hauptsächlich von fleischlicher Nahrung ernähren und Ihre Beute aus dem Flug mit Ihre Krallen ergreifen. 

Im allgemeinen haben alle ein sehr gutes Sehvermögen , gebogene Hakenschnabel, kräftige Beine und mit scharfen Krallen ausgestatteten Füssen. Häufig sind die Weibchen grösser als die Männchen. Die Körperlänge von Greifvögeln reichen von 14 cm bis 115 cm. 

Sie nisten gerne auf Bäumen oder Felsen, manche errichten auch auf dem Boden Ihren Horst (Nest eines Greifvogel) . Manche benutzen leerstehende Nester von anderen Vögeln und manche benutzen schon vorhandene Unterlagen. Die Gelege bestehen aus mehreren Eiern abere manche Arten ziehen jedoch nur einen gross.  

Die geschlüpften Jungen sind Nesthocker und werden zunächst von den Eltern versorgt. Sind sie flügge, müssen sie die Jagd erst erlernen. Dabei fangen sie zunächst mit leicht zu fangender Beute an. 

Der Lebensraum vieler Greifvögel gliedert sich in das Horstfeld und das Beutefeld, denn in der Umgebung des Nestes wird nicht gejagt. Die Größe des Jagdgebietes richtet sich nach der Beuteleistung. 

Es gibt etwa 235 Habichtarten und 52 Falkenarten.